Spedizione gratuita in Italia

A partire da un valore di acquisto di 75€

So bereitest du dich optimal auf die kommende Saison vor

Der Winter gilt für viele Golfer als Zwangspause – dabei bietet gerade diese Jahreszeit enormes Potenzial, um gezielt besser zu werden. Auch bei Kälte, Frost und Wintergrüns lässt sich sinnvoll trainieren, wenn man den Fokus richtig setzt. In diesem Beitrag zeigen wir dir, wie du trotz winterlicher Bedingungen effektiv trainierst und optimal vorbereitet in die neue Golfsaison startest.

1. Die richtige Einstellung: Wintertraining ≠ Sommerrunde

Im Winter geht es nicht um Scores oder Bestleistungen, sondern um:

  • Technikfestigung

  • Grundlagenarbeit

  • Beweglichkeit & Athletik

  • Gefühl und Routine

👉 Wer das akzeptiert, trainiert entspannter – und effektiver.


2. Technikfokus statt Ergebnisdenken

Kalte Temperaturen und harte Böden sind ideal, um sich auf sauberen Ballkontakt und kontrollierte Schwünge zu konzentrieren.

Trainingsschwerpunkte im Winter:

  • Verkürzter, kontrollierter Schwung

  • Treffmoment-Zentrierung

  • Rhythmus und Balance

  • Konstante Pre-Shot-Routine

Tipp: Spiele bewusst mit 80 % Schwungtempo – das schont den Körper und verbessert die Präzision.


3. Training auf Wintergrüns: Chance für dein Putten

Wintergrüns sind langsamer, härter und weniger spurtreu – perfekt, um an Grundlagen zu arbeiten.

So nutzt du Wintergrüns sinnvoll:

  • Fokus auf Startlinie statt Break

  • Gleichmäßiger Rhythmus im Putt

  • Längenkontrolle durch unterschiedliche Ausholbewegungen

  • Viele kurze Putts (1–2 Meter) für Sicherheit

➡️ Wer im Winter gut puttet, puttet im Sommer überragend.


4. Kurzspiel bei Frost: Kreativität statt Perfektion

Chippen und Pitchen auf gefrorenem Boden erfordert Anpassung – und genau das macht dich vielseitiger.

Empfehlungen:

  • Mehr Putt-ähnliche Chips mit wenig Loft

  • Ballposition etwas mittiger

  • Ruhige Hände, wenig Handgelenk

  • Bewusst flachere Flugbahnen spielen

Diese Techniken sind später auch auf harten Sommerplätzen Gold wert.


5. Körper & Beweglichkeit nicht vergessen

Kälte erhöht das Verletzungsrisiko. Deshalb gilt im Winter besonders:

Vor jeder Runde:

  • 5–10 Minuten Mobilisation (Hüfte, Rücken, Schultern)

  • Leichte Schwünge ohne Ball

  • Dicke Kleidung ablegen, sobald du warm bist

Zusätzlich lohnt sich:

  • Krafttraining (Core, Beine, Rotationskraft)

  • Beweglichkeitstraining (Yoga, Mobility)

👉 Ein fitter Körper ist der größte Performance-Booster für die Saison.


6. Mentales Training & Saisonplanung

Der Winter ist perfekt für Dinge, die im Sommer oft zu kurz kommen:

  • Analyse der vergangenen Saison

  • Zielsetzung für das neue Jahr

  • Arbeit an Routine und Konzentration

  • Course-Management-Strategien

Schreibe dir auf:

  • Was lief gut?

  • Wo hast du die meisten Schläge verloren?

  • Welche drei Dinge willst du verbessern?


7. Realistische Erwartungen – maximaler Nutzen

Akzeptiere winterliche Einschränkungen:

  • Kürzere Distanzen

  • Weniger Spin

  • Unberechenbare Platzverhältnisse

➡️ Wer das hinnimmt, trainiert entspannter und nachhaltiger.


Fazit: Der Winter entscheidet über deine Sommersaison

Effizientes Training bei eisigen Bedingungen bedeutet bewusstes, strukturiertes Arbeiten an den Grundlagen. Wer im Winter Technik, Körper und Routine verbessert, startet im Frühjahr nicht bei null – sondern mit einem echten Vorsprung.

Merksatz:
👉 Nicht der Sommer macht gute Golfer – sondern der Winter.

Wenn du möchtest, erstelle ich dir gern

  • einen konkreten Winter-Trainingsplan,

  • Drills für Wintergrüns, oder

  • eine Übergangsstrategie vom Winter in die Saison